[Werbung] Rauchfrei im neuen Jahr – wie kann es klappen?

Vor etwa drei Jahren wurde bei mir COPD diagnostiziert. Eigentlich ein guter Grund um mit dem Rauchen aufzuhören. Doch das ist leichter gesagt als getan. Weiß ja fast jeder, der schon einmal versucht hat, sich dieses Laster abzugewöhnen. Trotzdem habe ich mir für dieses Jahr den Vorsatz gefasst, mit dem Rauchen aufzuhören. Mir ist klar, dass ich es ohne Unterstützung nicht schaffen werde. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, um rauchfrei zu werden?

Der beste Tipp von mir vorne weg: Gar nicht erst anfangen! Man spart sich eine Menge Geld, lebt gesünder und hat nicht das Problem, vor dem ich jetzt stehe: Wie komme ich von der Sucht los? Und dass es nicht nur eine körperliche, sondern auch eine geistige Abhängigkeit ist, zeigt sich am besten am Beispiel meines Vaters. Obwohl er drei Monate lang nicht rauchen konnte und die Gesundheitsgefahr dank Corona-Infektion und Auswirkungen der Krankheit enorm ist, ist die Lust noch da. Das zeigt, wie extrem die Abhängigkeit sein kann.

Tipp 1: Du musst es wollen

Doch wie hört man am besten auf? Der Wunsch, aufzuhören muss auf jeden Fall da sein. Ohne den geht es nicht. Aber die wenigsten, die ich kenne, haben es ohne Hilfsmittel oder externe Faktoren geschafft. Bei meiner Mutter war es zum Beispiel eine mehrwöchige Krankheit. Und ich sage ganz ehrlich, ich bewundere alle Menschen, die es einfach so schaffen. Ohne Hilfsmittel. Das hat bei mir noch nie geklappt. Und ich habe auch einige Versuche unternommen, die alle fehlgeschlagen sind.

Tipp 2: Informiere dich im Internet

Viele haben es schon geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Und diese Erfahrungen findest du im Netz. Und damit meine ich jetzt nicht die nächstbeste Schwurbel-Seite mit der Empfehlung, Eigenurin zu verwenden oder sonst was. Es gibt viele Seiten, die dich über die Möglichkeiten aufklären. https://schneller-rauchfrei.de/ ist da ein gutes Beispiel. Oder auch die Seite der BzgA (Bundeszentrale zur gesundheitlichen Aufklärung). Hier und da findet sich eventuell noch ein guter Tipp in einem Blog.

Tipp 3: Informiere dich über Hilfsmittel

Es gibt ja bereits seit Jahren verschiedenste rezeptfreie Mittel, die dich dabei unterstützen sollen, mit dem Rauchen aufzuhören. Kaugummis, Pflaster und vieles mehr. Hat bei mir nie funktioniert. Entweder war die Lust auf die Zigarette trotzdem da oder ich hatte Nebenwirkungen. Aber es gibt auch schon Medikamente, die helfen. Die kriegst du halt nicht einfach so in der Drogerie oder Apotheke sondern brauchst ein Rezept von deinem Arzt. Viele oder sogar fast alle davon sind chemisch. Aber es gibt auch ein neues, verschreibungspflichtiges und pflanzliches Medikament, dass dabei hilft, in wenigen Wochen rauchfrei zu werden. Aber ich bin da kein Fachmann und all diese Tipps und Informationen sollen nur als Grundlage dienen. Denn es gibt jemanden, der dir beim rauchfrei werden eine große Hilfe sein kann. Und daher der letzte Tipp.

Tipp 4: Sprich mit deinem Arzt

Auch ich habe mich an meinen Arzt gewandt. Denn wenn ich an einem Abend viel geraucht habe, merke ich das dank COPD noch stärker als andere. Alleine schaffe ich es nicht, das ist mir klar. Und trotz Krankheit ist der Wille noch nicht stark genug. Mir hat mein Lungenarzt eine Unterstützung durch verschreibungspflichtige Medikamente empfohlen.

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