Drei Gründe, warum die OMR für mich gestorben sind

Vergangene Woche war bekanntlich die OMR. „Die“ Messe für alle, die sich ihr Geld mit Online-Marketing verdienen. Was sich für mich vor ein paar Jahren, also vor der Pandemie und vor meinem ersten Besuch auf der OMR so richtig geil angehört hat, wurde binnen zwei Tagen zur Horrorvorstellung.

Ja, ich sehe mich als ein kleiner „Rockstar“ im Online-Marketing. Das tut wahrscheinlich jeder von uns. Insbesondere jene, welche von den Marketing-Kolleg:innen auch gern mal ein wenig belächelt werden. Wir haben (in der Regel) Ahnung von dem was wir tun und die Pandemie war unsere große Zeit. Egal ob sie jetzt vorbei ist oder nicht. Ich habe selten Zeiten erlebt, in denen man im Offline-Marketing so viel Zeit darin investiert hat, Content für das Internet zu schaffen. Einfach weil offline kurzfristig tot war. Aber vielleicht auch ein Grund, warum es zu Grund eins kam, die OMR in Zukunft zu meiden:

1. Auf der OMR waren zu viele Menschen, die von „Online“ keine Ahnung haben

Und damit meine ich nicht unbedingt die Speaker. Denn ich habe, dazu kommen wir später noch, keine einzige meiner zugesagten Masterclasses besucht. Von den Guided Tours mal ganz abgesehen. Aber auch dazu kommen wir später.

Was mich zu diesem Schluss kommen lässt ist vielmehr das, was ich so aufschnappen konnte oder musste an Gesprächen und die Art Menschen, die sich da bewegt hat.

Es kann ja sein, dass sich die Online-Marketing-Crowd in den letzten Jahren etwas weiter entwickelt hat. Aber ganz ehrlich. Wann waren wir uniformierte Hipster bei denen sich wegen der gleichen Frisur und dem selben Bartschnitt die Gesichter so ähnlich waren, dass man uns nicht mehr voneinander unterscheiden konnte? Wobei. Meine Bubble konnte ich erkennen. Aber der Rest war leider zu 70 % so ähnlich, dass viele davon auch als Zwillinge durchgegangen wären.

Ws noch viel erschreckender war: Die Abwesenheit von KnowHow bei manchen Besuchern. Gut, das kann man niemals komplett ausschließen. Aber wenn ich mehrere Gespräche mitbekomme, bei denen Teilnehmer:innen davon reden, dass ihre Accounts „gehackt“ wurden, dann ist entweder was ganz großes im Darkweb im Busch oder sie haben ganz einfach keine Ahnung.

Es hat nichts mit „hacking“ zu tun, wenn du irgendeinen Link anklickst, der dir verspricht, dass du deine Profilbesucher auf Facebook siehst. Und es hat noch weniger mit „hacking“ zu tun, wenn du auf TikTok plötzlich nur noch Videos siehst, auf denen ein asiatischer Handwerker in einer Mini-Küche Burger brät.

2. Die OMR ist halbherzig

Am liebsten würde ich diesen Punkt ja als letzten bringen. Denn er liegt mir am Herzen. Aber er ist nur für mich und ähnlich tickende Menschen interessant. Es geht um Pablo. Pablo ist ein Chamäleon. Normalerweise „lebt“ Pablo im Büro der Firma Kameleoon, wo man ganz genau weiß, was er braucht. Deswegen darf Pablo auch mit auf die OMR, wo er richtig viele neue Leute sieht, ständigem Lärm und der Nähe von Menschen ausgesetzt ist. Also genau das, was Pablo auch in seiner natürlichen Umgebung so hat. Jetzt denkt ihr bestimmt:

„Der Mike hat doch einen an der Waffel. Chamäleons verstcken sich doch normalerweise und wollen ihre Ruhe. Das sind doch keine Tiere für eine Messe.“

Und damit habt ihr absolut recht! Während die Organisatoren der OMR Hunde nicht erlauben, weil sie Tierfreunde sind, darf man locker flockig als Aussteller ein Reptil in ein Terrarium sperren, dass in jede Richtung nicht einmal 40 Zentimeter Platz bietet und dieses Tier auch noch easy peasy quer durch halb oder ganz Deutschland karren. Das bedeutet:

  • keine Rückzugsmöglichkeiten
  • Transport aus einer gewohnten Umgebung über hunderte Kilometer
  • Ständig wechselndes Umfeld und immer neue, potentielle Bedrohungen
  • kurz gesagt: Stress pur. Genau der Grund, warum man laut OMR seinen Hund daheim lassen sollte.

Aber während die OMR nach Außen einen auf nachhaltig und tierfreundlich macht, ist nach Innen alles anders. Denn auf die berechtigte Kritik wurde von Seiten der Organisatoren bis heute nicht eingegangen. Alles was man machte, war reagieren.

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Auf den ersten Tweet hin wurde das arme Tier einfach weg gerückt von der Kreuzung zweier Laufwege. Was die Situation nicht sehr viel besser machte. Erst am zweiten Tag der Veranstaltung gegen Ende wurde das Tier „abgebaut“. Und ganz ehrlich. Man baut kein Tier ab.

Es hat zwei Tage gedauert, bis die Veranstalter das Problem erkannt haben und gehandelt haben. Und das auch nur, weil mehrfach auf den Missstand hingewiesen wurde. Und eine Stellungnahme mit dem Inhalt „wir machen das kommendes Jahr besser“ kam auch fast eine Woche später weder von Onlinemarketing Rockstars noch von Kameleoon.

Für alle, die jetzt ihrer Wut Luft machen möchten: Macht das gerne in den Kommentaren. Ich verlinke hier absichtlich keine Plattform, die eine Bewertung möglich machen würde. Das ist nicht der Sinn. Wenn es euch wirklich aufregt, schreibt eine Mail. Aber bleibt bitte sachlich und zivilisiert.

3. Die OMR war eine Virenschleuder

Kommen wir jetzt zu dem, was man unter dem Hashtag #OMR22 in den letzten Tagen öfter lesen konnte. Dem fehloenden Hygienekonzept um die Besucher zu schützen. Okay. Man könnte sagen, dass ja jeder selber für sich verantwortlich ist. Aber wenn man im Marketing arbeitet, weiß man: Menschen sind bequem. Und während die re:publica immerhin ein Konzept erarbeitet hat, von dem man hoffen kann, dass es funktioniert, hat die OMR folgendes getan: Nichts. Ohne Witz!

Ich habe eben nochmal alle meine drölfzighundert Mails, die ich im Vorfeld bekommen habe durchsucht, aber der einzige Hinweis auf Corona fand sich in der Absage von Scott Galloway.
Okay, vielleicht hab ich nicht gründlich genug gesucht. Aber allein die Tatsache, dass mir als Teil einer besorgten Risikogruppe nichts in Erinnerung geblieben ist, wäre ja schon bezeichnend.

Man hätte ja das Tragen von Masken zumindest empfehlen können. Dann wären nicht gefühlte 90 % aller Teilnehmer:innen ohne Maske durch geschlossene Räume gelaufen und auch das hier wäre nicht passiert:

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25 % der Student:innen einer Hochschule, die auf der OMR waren, haben sich mit Corona krank gemeldet. Auf Grund der Zeitspanne zwischen Veranstaltung und Krankmeldung gehe ich mal nicht davon aus, dass die sich auf Grund einer Standparty alle noch verkatert auf der heimischen Couch befinden.

Es zeigt einfach nur, dass die OMR das nicht verstanden hat, was eigentlich zum Einmaleins jedes Menschen gehört, der im Marketing arbeitet. Und dass es den Veranstaltern allem Anschein nach schlichtweg egal war, was mit den Besuchern passiert.

Obwohl ich nur wenige Stunden auf der OMR war, hat auch meine Corona-Warn-App wie viele andere angeschlagen. Ich habe mich in der Regel sogar bewegt, bin selten stehen geblieben und habe auch nur an einem einzigen Stand ein Gespräch geführt. Ich habe in keiner Schlange angestanden von welchen es zahllose gab und bei denen kein Abstand eingehalten wurde. Ich habe mich an keinen Tisch gesetzt, obwohl mir die Füße weh getan haben und ich habe immer versucht, die 1,5 Meter Abstand um mich zu halten, die ich für notwendig erachtete. Ich bin die gesamte Woche mit dem ÖPNV nach Hamburg gefahren und war im Büro. Trotzdem habe ich genau an dem Tag, an dem auf der OMR auf Grund einer viel zu hohen Anzahl von Besucher:innen überall Grüppchen entstanden eine Warnmeldung bekommen.

Wenn ich berücksichtige, wieviele Menschen ohne Maske unterwegs waren und dass Bluetooth am ohnehin oft benutzte Smartphone zusätzlich am Akku saugt und deswegen wahrscheinlich viele die Warn-App abgeschaltet hatten, frage ich mich doch, wieviele Warnungen mir deswegen vielleicht entgehen.

Es ist mir durchaus klar, dass es Unsinn ist, bei der OMR Zettel auszufüllen oder in der Warn-App einzuschecken. Aber ein Hygiene-Konzept, dass das Tragen von Masken vorgeschrieben hätte, wäre vielleicht sinnvoll gewesen.

Fazit

Ich habe mir die OMR angeschaut.

  • Ich habe sogar Zeit investiert um ein Upgrade von meinen Expo-Pass auf einen Festival-Pass zu bekommen. Die Auswahl der Masterclasses fiel mir aber so schwer, dass ich ins blaue geraten habe und dann bekam ich auch nicht die volle Anzahl, sondern nur 2/3 der gebuchten Plätze. Während Kolleg:innen 100 % bekamen, auch ohne Festival-Pass.
  • Ich habe nichts Neues gelernt. Selbst nicht durch die (wenigen) Teilnehmer:innen, die aus den Vorträgen getwittert haben.
  • Ich habe glücklicherweise kein Corona, obwohl die Chance darauf bei geschätzt 25 % lag.
  • Ich musste mit ansehen, wie ein Tier leiden musste, damit ein Produkt verkauft wird
  • Und ich musste dabei zusehen, wie nichts dagegen unternommen wurde

Und daher mein Fazit: Spart euch das Geld für die OMR in Zukunft. Sucht euch andere, bessere Veranstaltungen. Es gibt einen A*** voll von BarCamps, bei denen ihr für weniger Geld mehr bekommt. Und wenn es nur die Verpflegung ist. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich zu vernetzen ohne dass man sich dabei einen Kater und eine Krankheit einfängt. Lasst es einfach. Aber das ist nur meine Meinung.

Und an die OMR: Wenn es hier was zum updaten gibt, die Mails sind offen. Ich kann auch nicht alles nachverfolgen, zumal ihr ja auch nicht auf meinen Tweet reagiert sondern auf den, der euch am wichtigsten erscheint.

Und für alle, die jetzt ankommen und sagen: „Hey, du isst doch auch Fleisch!“ sei eines gesagt: Ja, ich esse noch Fleisch. Ich reduziere meinen Konsum aber. Ich halte mich an das 3R-Prinzip.

  • Reduce
  • Refine
  • Replace

Weniger Lebensmittel tierischer Herkunft, bessere Haltungsbedingungen für die Tiere aus denen meine Lebensmittel kommen, Ersetzen der tierischen Zutaten durch vegane Zutaten. Viele der Bilder die ich auf meinen Profilen nach 2018 gepostet habe, zeigen kein Fleisch mehr. Und es werden immer mehr.

Es ist auch gar nicht so schwer, sich auf vegan umzustellen. Oder zumindest auf vegetarisch. Deal with it. Both sides!

[Werbung] Rauchfrei im neuen Jahr – wie kann es klappen?

Vor etwa drei Jahren wurde bei mir COPD diagnostiziert. Eigentlich ein guter Grund um mit dem Rauchen aufzuhören. Doch das ist leichter gesagt als getan. Weiß ja fast jeder, der schon einmal versucht hat, sich dieses Laster abzugewöhnen. Trotzdem habe ich mir für dieses Jahr den Vorsatz gefasst, mit dem Rauchen aufzuhören. Mir ist klar, dass ich es ohne Unterstützung nicht schaffen werde. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, um rauchfrei zu werden?

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Adventskalender 2021

Es ist wieder so weit! Weihnachten 2021 steht vor der Tür und damit auch die unzähligen Adventskalender auf Websites, Blogs und in den sozialen Medien.

Schon „seit Jahren“ nötigen mich Hubert und Torsten dazu, meine vor inzwischen 5 Jahren eigentlich für private Zwecke aufgesetzte Google Tabelle ins Netz zu stellen, damit sie sich ihre Rosinen rauspicken können. So auch dieses Jahr. Sagt ihnen dafür gerne mal danke 😉

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#Impfluencer – Meine Erfahrungen mit und bei der Corona-Impfung

Meine Follower auf Twitter wissen es wahrscheinlich schon. Ich habe am 27. März meine erste Impfung gegen COVID-19 bekommen. Impfstoff war aus dem Hause AstraZeneca. Der Impfstoff, der in einigen Fällen Thrombosen hervorgerufen zu haben scheint. Das war auch schon bevor mein Impfstoff an stand. Aber nach allen Recherchen erschien mir die Gefahr der Thrombose geringer und der Nutzen der Impfung höher. Daher ging es an besagtem 27. März 2021 nach Prisdorf bei Pinneberg in das dortige Impfzentrum.

Im Gegensatz zu anderen Orten war das in einem ehemaligen ALDI untergebracht. Eigentlich keine schlechte Idee. Ein- und Ausgang bilden zwei mögliche Eingangs-Schleusen und der Innenraum ist groß und leicht unterteilbar. Am Eingang regelte ein privater Sicherheitsdienst, das alles in geordneten Bahnen abläuft.

Einmal in der Schleuse angekommen, ging alles ganz schnell. Dazu haben auch die Kameraden der Bundeswehr beigetragen, die routiniert und freundlich und ganz ohne Kasernenhofton den Weg bis zum Impfbereich bereiteten. Das Ganze ging so schnell, dass man nicht einmal dazu kam, Bilder zu machen oder zu twittern.

Auch die Impfung erfolgte schnell und schmerzfrei. Ein paar Fragen, ein paar Erklärungen. Kurzer Stich in den Oberarm. „Im Wartebereich bitte 15 Minuten warten.“

Pflaster sitzt. (Wenige Minuten nach der Impfung im Wartebereich des Impfzentrums)

Nach den 15 Minuten noch die SafeVac App installiert, die ein Flyer im Ausgangsbereich empfohlen hat. Schade, dass darauf nicht mehr hingewiesen wurde. Ich finde es sinnvoll, dass alle, die geimpft wurden, ihre Nebenwirkungen übermitteln.

Apropos Nebenwirkungen. Jetzt, knapp 30 Tage nach der Impfung kann ich das alles recht gut zusammenfassen.
Die ersten Stunden waren entspannt. Keine Schmerzen an der Einstichstelle, kein Kopfweh, nichts. Aber das sollte nicht so bleiben.

Kurz zur Einleitung. Das soll jetzt kein Gejammer sein, sondern nur die Dinge schildern, die in den folgenden Tagen passiert sind. Jeder reagiert natürlich anders und empfindet gewisse Dinge mehr oder weniger unangenehm.

Nach etwa 10 Stunden ging es los. Schüttelfrost, leichtes Unwohlsein, Kopfschmerzen. Also ab ins Bett. Das Gefühl glich den Erkältungen in meiner Kindheit. Danach war ich irgendwie von schwereren Erkrankungen verschont geblieben. Dank einer Schmerztablette waren die Kopfschmerzen problemlos zu ertragen. (Disclaimer: Bitte genau prüfen, ob die Schmerzmittel eingenommen werden dürfen!) Am nächsten Morgen waren die Kopfschmerzen nicht mehr schlimm. Der Schüttelfrost hielt sich im Rahmen. Aber ich war eindeutig wackelig auf den Beinen. Das blieb auch den ganzen Tag so. Ein Zeichen, dass der Körper ordentlich zu tun hatte.

Am Montag, also quasi Tag drei nach der Impfung war alles wieder in Ordnung. Es gab dann noch ein paar Tage mit Kopfschmerzen. Im Zeitraum zwischen Tag 5 und 14 habe ich bei auftretenden Kopfschmerzen keine Schmerzmittel mehr genommen. Die Schmerzen, die man hat, wenn man eine Thrombose bekommt, wurden mir als so schlimm berichtet, dass man quasi nicht mehr aufstehen kann. Um sicher zu gehen, nicht zu spät den Notruf zu wählen, habe ich daher auf Medikamente verzichtet. Aber so schlimm wurden die Schmerzen nicht. Und so vergingen alle Tage bis hin zu Tag 30. Der Tag an dem ich die vorerst letzte Meldungen an SafeVac absetzen durfte.

Wie geht es weiter? Im Juni habe ich Termin zwei. Noch ist mir nicht klar, welchen Impfstoff ich dann erhalten werde. Ich bin gespannt und gebe dann ein Update.

Adventskalender-Nachklatsch 2020

Seit 2016 erstelle ich jedes Jahr einen kleine Liste mit Adventskalender-Gewinnspielen. So auch dieses Jahr. Was vor 4 Jahren als Zeitvertreib für die stille Zeit begann, ist heute tatsächlich Anlaufpunkt für immerhin rund 50 Leute, die sich bei mir statt auf den gängigen anderen Seiten rumtrollen. Wahrscheinlich auch dank Hubert und Torsten.

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Adventskalender-Gewinnspiele 2020

Hubert und Torsten haben auch dieses Jahr nicht nachgefragt. Ich prangere das an! Da ich die letzten drei Jahren eh schon eine Liste erstellt hatte, habe ich mir auch dieses Jahr meine kostbare Freizeit um die Ohren gehauen und eine Liste erstellt. Knapp 200 Gewinnspiel-Kalender sind da schon zusammen gekommen.

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Schlemmen in Hamburg – Frittenwerk

Das Frittenwerk ist eine deutsche Kette bei der es wie man unschwer am Namen erkennen kann, „Fritten“ gibt. Doch nicht irgendwelche Pommes Frittes, sondern sehr nahe am Original angesiedelte Poutine.
Poutine heißt ins Deutsche übersetzt so viel wie „Sauerei“ und genau dazu kann sie auch werden. Denn man kombiniert krosse Kartoffelsticks mit Bratensoße und Käse. Was dabei heraus kommt klingt nicht nur mega lecker, sondern schmeckt auch so.

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Schlemmen zu Hause – Schnüsch

Ein typisch norddeutscher Eintopf

Ich war etwas verwirrt, als Nina mit diesem Rezept um die Ecke kam. Früher war mein Motto „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.“ Doch davon bin ich jetzt schon eine Weile weg. Das Rezept an sich klang nicht schlecht und für die Zubereitung war meine Lieblingsbeschäftigung notwendig: Gemüse schneiden.
Es gibt einfach nichts meditativeres als in der Küche Möhren, Gurken oder andere Zutaten in passende Stücke zu schneiden.

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Schlemmen in Hamburg – Bidges and Sons

Es geht nichts über einen leckeren Burger. Und nein, der muss nicht zwingend Tonnen von Fleisch beinhalten. Es gibt inzwischen ausreichend vegane Alternativen. Zum Beispiel die Fleischalternative beyond meat, die dem Original so nahe kommt, dass eine vegane Kollegin ihn nicht essen konnte. Ich persönlich liebe diese Alternative, macht sie es mir doch deutlich leichter, meinen Fleischkonsum zu reduzieren und trotzdem Geschmack und Textur von richtigem Fleisch genießen zu können.

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Geld verdienen im Internet – geht das überhaupt?

Um die Frage gleich vorab zu beantworten: Ja, das geht. Um jetzt aber alle, die sich jetzt als „Umfragenbeantworter“ selbständig machen wollen ein wenig zu bremsen: Leben kann man davon nicht. Aber sich das Eine oder Andere Gymmick nebenbei leisten. Wie ist das also mit diesem „Geld verdienen im Internet“?

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