Adventskalender 2021

Es ist wieder so weit! Weihnachten 2021 steht vor der Tür und damit auch die unzähligen Adventskalender auf Websites, Blogs und in den sozialen Medien.

Schon „seit Jahren“ nötigen mich Hubert und Torsten dazu, meine vor inzwischen 5 Jahren eigentlich für private Zwecke aufgesetzte Google Tabelle ins Netz zu stellen, damit sie sich ihre Rosinen rauspicken können. So auch dieses Jahr. Sagt ihnen dafür gerne mal danke 😉

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#Impfluencer – Meine Erfahrungen mit und bei der Corona-Impfung

Meine Follower auf Twitter wissen es wahrscheinlich schon. Ich habe am 27. März meine erste Impfung gegen COVID-19 bekommen. Impfstoff war aus dem Hause AstraZeneca. Der Impfstoff, der in einigen Fällen Thrombosen hervorgerufen zu haben scheint. Das war auch schon bevor mein Impfstoff an stand. Aber nach allen Recherchen erschien mir die Gefahr der Thrombose geringer und der Nutzen der Impfung höher. Daher ging es an besagtem 27. März 2021 nach Prisdorf bei Pinneberg in das dortige Impfzentrum.

Im Gegensatz zu anderen Orten war das in einem ehemaligen ALDI untergebracht. Eigentlich keine schlechte Idee. Ein- und Ausgang bilden zwei mögliche Eingangs-Schleusen und der Innenraum ist groß und leicht unterteilbar. Am Eingang regelte ein privater Sicherheitsdienst, das alles in geordneten Bahnen abläuft.

Einmal in der Schleuse angekommen, ging alles ganz schnell. Dazu haben auch die Kameraden der Bundeswehr beigetragen, die routiniert und freundlich und ganz ohne Kasernenhofton den Weg bis zum Impfbereich bereiteten. Das Ganze ging so schnell, dass man nicht einmal dazu kam, Bilder zu machen oder zu twittern.

Auch die Impfung erfolgte schnell und schmerzfrei. Ein paar Fragen, ein paar Erklärungen. Kurzer Stich in den Oberarm. „Im Wartebereich bitte 15 Minuten warten.“

Pflaster sitzt. (Wenige Minuten nach der Impfung im Wartebereich des Impfzentrums)

Nach den 15 Minuten noch die SafeVac App installiert, die ein Flyer im Ausgangsbereich empfohlen hat. Schade, dass darauf nicht mehr hingewiesen wurde. Ich finde es sinnvoll, dass alle, die geimpft wurden, ihre Nebenwirkungen übermitteln.

Apropos Nebenwirkungen. Jetzt, knapp 30 Tage nach der Impfung kann ich das alles recht gut zusammenfassen.
Die ersten Stunden waren entspannt. Keine Schmerzen an der Einstichstelle, kein Kopfweh, nichts. Aber das sollte nicht so bleiben.

Kurz zur Einleitung. Das soll jetzt kein Gejammer sein, sondern nur die Dinge schildern, die in den folgenden Tagen passiert sind. Jeder reagiert natürlich anders und empfindet gewisse Dinge mehr oder weniger unangenehm.

Nach etwa 10 Stunden ging es los. Schüttelfrost, leichtes Unwohlsein, Kopfschmerzen. Also ab ins Bett. Das Gefühl glich den Erkältungen in meiner Kindheit. Danach war ich irgendwie von schwereren Erkrankungen verschont geblieben. Dank einer Schmerztablette waren die Kopfschmerzen problemlos zu ertragen. (Disclaimer: Bitte genau prüfen, ob die Schmerzmittel eingenommen werden dürfen!) Am nächsten Morgen waren die Kopfschmerzen nicht mehr schlimm. Der Schüttelfrost hielt sich im Rahmen. Aber ich war eindeutig wackelig auf den Beinen. Das blieb auch den ganzen Tag so. Ein Zeichen, dass der Körper ordentlich zu tun hatte.

Am Montag, also quasi Tag drei nach der Impfung war alles wieder in Ordnung. Es gab dann noch ein paar Tage mit Kopfschmerzen. Im Zeitraum zwischen Tag 5 und 14 habe ich bei auftretenden Kopfschmerzen keine Schmerzmittel mehr genommen. Die Schmerzen, die man hat, wenn man eine Thrombose bekommt, wurden mir als so schlimm berichtet, dass man quasi nicht mehr aufstehen kann. Um sicher zu gehen, nicht zu spät den Notruf zu wählen, habe ich daher auf Medikamente verzichtet. Aber so schlimm wurden die Schmerzen nicht. Und so vergingen alle Tage bis hin zu Tag 30. Der Tag an dem ich die vorerst letzte Meldungen an SafeVac absetzen durfte.

Wie geht es weiter? Im Juni habe ich Termin zwei. Noch ist mir nicht klar, welchen Impfstoff ich dann erhalten werde. Ich bin gespannt und gebe dann ein Update.

Adventskalender-Nachklatsch 2020

Seit 2016 erstelle ich jedes Jahr einen kleine Liste mit Adventskalender-Gewinnspielen. So auch dieses Jahr. Was vor 4 Jahren als Zeitvertreib für die stille Zeit begann, ist heute tatsächlich Anlaufpunkt für immerhin rund 50 Leute, die sich bei mir statt auf den gängigen anderen Seiten rumtrollen. Wahrscheinlich auch dank Hubert und Torsten.

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Adventskalender-Gewinnspiele 2020

Hubert und Torsten haben auch dieses Jahr nicht nachgefragt. Ich prangere das an! Da ich die letzten drei Jahren eh schon eine Liste erstellt hatte, habe ich mir auch dieses Jahr meine kostbare Freizeit um die Ohren gehauen und eine Liste erstellt. Knapp 200 Gewinnspiel-Kalender sind da schon zusammen gekommen.

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Schlemmen in Hamburg – Frittenwerk

Das Frittenwerk ist eine deutsche Kette bei der es wie man unschwer am Namen erkennen kann, „Fritten“ gibt. Doch nicht irgendwelche Pommes Frittes, sondern sehr nahe am Original angesiedelte Poutine.
Poutine heißt ins Deutsche übersetzt so viel wie „Sauerei“ und genau dazu kann sie auch werden. Denn man kombiniert krosse Kartoffelsticks mit Bratensoße und Käse. Was dabei heraus kommt klingt nicht nur mega lecker, sondern schmeckt auch so.

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Schlemmen zu Hause – Schnüsch

Ein typisch norddeutscher Eintopf

Ich war etwas verwirrt, als Nina mit diesem Rezept um die Ecke kam. Früher war mein Motto „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.“ Doch davon bin ich jetzt schon eine Weile weg. Das Rezept an sich klang nicht schlecht und für die Zubereitung war meine Lieblingsbeschäftigung notwendig: Gemüse schneiden.
Es gibt einfach nichts meditativeres als in der Küche Möhren, Gurken oder andere Zutaten in passende Stücke zu schneiden.

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Schlemmen in Hamburg – Bidges and Sons

Es geht nichts über einen leckeren Burger. Und nein, der muss nicht zwingend Tonnen von Fleisch beinhalten. Es gibt inzwischen ausreichend vegane Alternativen. Zum Beispiel die Fleischalternative beyond meat, die dem Original so nahe kommt, dass eine vegane Kollegin ihn nicht essen konnte. Ich persönlich liebe diese Alternative, macht sie es mir doch deutlich leichter, meinen Fleischkonsum zu reduzieren und trotzdem Geschmack und Textur von richtigem Fleisch genießen zu können.

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Geld verdienen im Internet – geht das überhaupt?

Um die Frage gleich vorab zu beantworten: Ja, das geht. Um jetzt aber alle, die sich jetzt als „Umfragenbeantworter“ selbständig machen wollen ein wenig zu bremsen: Leben kann man davon nicht. Aber sich das Eine oder Andere Gymmick nebenbei leisten. Wie ist das also mit diesem „Geld verdienen im Internet“?

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Schlemmen in Hamburg – Curry Bar Landungsbrücken

Schuld ist eigentlich Curry36 in Berlin. Vor der re:publica 2018 waren Nina und ich beim alljährlichen pre:currywurst Event und haben unsere gemeinsame Liebe für die Currywurst entdeckt. Schon in München haben wir das immer wieder Mal in der Gute Nacht Wurst zelebriert und dabei auch immer wieder den Twitter Account von Curry36 angetrollt. Leider sind Läden mit veganen Würsten rar und so ist der Besuch der Currywurst-Buden ein seltenes Vergnügen. In der Regel landen wir dann in der Curry Bar. Nicht nur wegen dem Service und der Qualität, sondern auch weil die Landungsbrücken quasi vor der Bude liegen.

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Schlemmen in Pinneberg – Taverna Kronos

Nina und ich gehen wirklich gerne auswärts essen. Zu unseren Favoriten gehören neben Pizza und indisch auch griechische Restaurants. Nicht nur, weil wir unser erstes gemeinsames Abendessen in einem griechischen Restaurant in München hatten.
Unser bevorzugtes griechisches Restaurant in Pinneberg ist die Taverna Kronos. Hier bekommt man ordentliche griechische Küche und einen Service, wie man sie in diesen Restaurants auch gewöhnt ist.

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