Schlemmen in Hamburg – Curry Bar Landungsbrücken

Schuld ist eigentlich Curry36 in Berlin. Vor der re:publica 2018 waren Nina und ich beim alljährlichen pre:currywurst Event und haben unsere gemeinsame Liebe für die Currywurst entdeckt. Schon in München haben wir das immer wieder Mal in der Gute Nacht Wurst zelebriert und dabei auch immer wieder den Twitter Account von Curry36 angetrollt. Leider sind Läden mit veganen Würsten rar und so ist der Besuch der Currywurst-Buden ein seltenes Vergnügen. In der Regel landen wir dann in der Curry Bar. Nicht nur wegen dem Service und der Qualität, sondern auch weil die Landungsbrücken quasi vor der Bude liegen.

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Schlemmen in Pinneberg – Taverna Kronos

Nina und ich gehen wirklich gerne auswärts essen. Zu unseren Favoriten gehören neben Pizza und indisch auch griechische Restaurants. Nicht nur, weil wir unser erstes gemeinsames Abendessen in einem griechischen Restaurant in München hatten.
Unser bevorzugtes griechisches Restaurant in Pinneberg ist die Taverna Kronos. Hier bekommt man ordentliche griechische Küche und einen Service, wie man sie in diesen Restaurants auch gewöhnt ist.

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Schlüsseldienst-Zentralen in Deutschland

Wie ich in meiner Bio schon geschrieben habe, ist mein Lebenslauf ziemlich abenteuerlich. Ich habe bei der DHL Pakete geschubst, bei der METRO Fahrräder und Waschmaschinen vertickt und war Türsteher in einer Disco. Ein weiterer Bestandteil meines Lebenslaufs, auf den ich rückblickend nicht sonderlich stolz bin, ist meine Tätigkeit bei einem der größten deutschlandweit operierenden Schlüsselnotdienste. Das Wissen, dass ich während dieser Zeit gesammelt habe, möchte ich hier niederschreiben. Zeitgleich wird es auch ein Leitfaden, wie man überteuerte Notdiensteinsätze verhindern kann.

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Adventskalender-Gewinnspiele2019

Hubert

und Torsten haben dieses Jahr nicht nachgefragt. Aber jemand hat gemeint, ich soll mal nach empfehlenswerten Adventskalender-Gewinnspielen suchen. Und da ich die letzten drei Jahren schon eine Liste erstellt hatte, habe ich mir auch dieses Jahr meine kostbare Freizeit um die Ohren gehauen und eine Liste erstellt. Knapp 200 Gewinnspiel-Kalender sind da schon zusammen gekommen.

Kurz zur Erklärung:

  • Anbieter: Name des Veranstalters
  • Plattform: Website / Blog / Facebook. Wo man eben teilnehmen kann.
  • Turnus: wie oft Teilnahmen möglich sind. Ich versuche hier so genau wie möglich zu sein
  • Thema Website: Um was es sich auf der Website dreht. Bedeutet nicht, dass man dort nur Dinge zu diesem Thema gewinnen kann
  • Thema Gewinne: Sollte sich herausstellen, dass Gewinne einem bestimmten Thema zugeordnet werden können (Gratis Software, Smartphones, etc.) trage ich es hier ein.
  • URL: Link zum Kalender
  • Anmerkung: In der Regel „Registrierung notwendig“ oder wenn zu viele Daten verlangt werden
  • Lösung: Falls man eine Frage beantworten muss und ich die Lösung weiß, trage ich sie hier ein.
  • Gewinn: Siehe oben.
  • Live: Steht hier ein „Nein“, ist der Adventskalender nicht aktuell. Wird ab dem 1. Dezember wohl gelöscht. Aber ich will alte Kalender nicht gleich in die Mülltonne treten 😉

In diesem Sinne: Viel Erfolg. Und wenn ihr Adventskalender habt, die noch nicht erfasst sind: Immer her damit. 🙂

Viel Erfolg. 🙂

Hier klicken, um den Inhalt von docs.google.com anzuzeigen


Achja, falls euer Adventskalender Gewinnspiel hier fehlt, immer her damit. 😉

Adventskalender-Gewinnspiele 2018

Der Hubert hat auf Facebook mal wieder nach empfehlenswerten Adventskalender-Gewinnspielen gefragt. Und da ich die letzten zwei Jahre schon eine Liste erstellt hatte, habe ich mir auch dieses Jahr meine kostbare Freizeit um die Ohren gehauen und eine Liste erstellt. Knapp 150 Gewinnspiel-Kalender sind da schon zusammen gekommen. Und da der Torsten so nett war und das Doc eh in das Internet raus geblasen hat, kann ich es auch hier für Google auffindbar machen.

Viel Erfolg. 🙂

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Achja, falls euer Adventskalender Gewinnspiel hier fehlt, immer her damit. 😉

Schlemmen in Hamburg – Das Eisenberg

Auf der Suche waren Nina und ich nach einer Pizzeria mit Steinofen und guter Pizza. An den Pizzen im Sesto Senso gemessen ist das aber wirklich schwer.
Da wir ohnehin ins Kino wollten und der Film, den wir sehen wollten im Zeise lief, haben wir das Eisenstein mal angetestet.

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First Times: BarCamp Hamburg

Long Time not read? Ja. Hat Gründe. Einer davon ist mein Umzug in Richtung Norden, ein anderer, dass ich mich derzeit irgendwie neu finde. Aber irgendwie packt es mich doch gerade wieder und ich will mal wieder in die Tasten hauen. Und da ich den vergangenen Freitag und Samstag mal wieder auf einem BarCamp war und die Regel ja lautet „talk about BarCamp“ hier also meine Reflektion des BarCamp Hamburg. 

Ich habe seit dem letzten Post auch andere BarCamps besucht. Das bcruhr zum Beispiel und auch das bcnue und das FotoCamp in Bad Schandau. Aber da Hamburg meine neue Heimat ist, möchte ich das hiesige BarCamp dann doch einmal vor allen anderen Revue passieren lassen. 

First of all: Es war schön. 

Ja, es war irgendwie erst mal nicht ein BarCamp wie ich es sonst so kenne. Aber dieses frühere Feeling hat bei mir irgendwie schon lange nachgelassen. Das liegt eher an mir, nicht an den Camps. Das letzte Camp, auf dem ich dieses echte BarCamp Feeling hatte war das in Regensburg und da bin ich voreingenommen, denn ich war da in der Orga. Aber das Feeling ist definitiv nicht alles. Es geht um vieles mehr. Nicht nur darum, immer die selbe „Crew“ zu treffen. Denn die „heavy barcamper“ die ich sonst immer wieder getroffen habe, waren allesamt nicht da. Und das ist bei inzwischen gut 6 Jahren BarCamp Tourismus echt mal etwas neues. 🙂

Aber eine Orga kann durch verschiedene Dinge glänzen. Unter anderem dadurch, dass quasi alles glatt läuft und man gar nicht bemerkt, dass sie da ist. Und das war beim BarCamp Hamburg auf jeden Fall so. Während die Orgas von aderen BarCamps immer farblich abgehobene Shirts und Hoodies tragen, war das in diesem Fall nicht notwendig. Es lief einfach alles. Zumindest habe ich keinerlei größere Probleme erlebt. Außer dem Einen. Und dazu jetzt kurz:

haters gonna hate

Dieses Thema muss ich mal kurz anschneiden, weil es wirklich hoch gekocht hat. Und weil ich es auch in meinen Tweets thematisiert habe. Ohne den Hashtag oder das BarCamp zu erwähnen. Aber die ganze Struktur eines BarCamps, das wieso und warum leben von der Kommunikation auf Augenhöhe. Etwas, dass Heiko und Daniela eigentlich gut gemacht haben. Sie haben auf eine mangelnde vegane Alternative hingewiesen. Dass sich aus einem nett und ernst gemeinten Hinweis dann ein kleiner Mini-Shitstorm entwickelt war ehrlich gesagt zu erwarten. Dass ein anderes BarCamp diese Entwicklung (warum auch immer) befeuert war für mich ehrlich gesagt sehr befremdend. 

Wir haben in Regensburg immer versucht, auf Unverträglichkeiten und Vorlieben bei der Ernährung Rücksicht zu nehmen. Auch wenn es nicht immer geklappt hat. Aber versucht wurde es. Dass es nicht klappt, kann viele Gründe haben. Aber egal, wer kurz nicht aufgepasst hat. Lieber einen Hinweis anbringen als gleich mal den Holzhammer auspacken. Und das gilt für alle Seiten. 

Dass diese Diskussion so aus dem Ruder gelaufen ist und dabei auch noch ein anderes BarCamp aus welchen Gründen auch immer mit hinein gezogen wurde, finde ich persönlich mehr als traurig…

but now to something completely different

Jetzt aber zum BarCamp selbst. Mein Ticket hatte ich von Birte bekommen, die leider keine Zeit hatte. Obwohl per Mail zwei Wochen vorher bestätigt wurde, dass das Ticket überschrieben wird, war für mich kein Namebadge vorhanden. Aber kein Problem, denn am Checkin hat man einfach, schnell und unkompliziert ein neues, größeres Badge ausgedruckt. Auch für Nina, mit der ich da war, wurde schnell ein neues gedruckt. Aus Gründen. 

Das Frühstück war mit Mettigel mal was ganz neues, auch wenn Zwiebeln gefehlt haben. Hat man sonst nicht auf einem BarCamp. Die fehlenden Alternativen wurden auf Twitter ja schon zur Genüge diskutiert. Für mich hat es geklappt. Ich musste auch sonst nicht verhungern. Das Ganze aber als „Fresscamp“ zu bezeichnen, würde ich nach dem Besuch des bcruhr nicht unterschreiben. Aber ich denke, daraus wird die Orga und Otto einfach mal ein Learning ziehen und kommendes Jahr wird alles besser. 🙂 

 

Die Sessions waren wie immer vielfältig und die Auswahl fiel schwer. Leider war der Raum für die Pitches hoffnungslos überfüllt. Da wir dank HVV etwas später angekommen sind, hat man quasi nichts mitbekommen. Die Zettel am Sessionboard waren zwar meist liebevoll geschrieben aber es fehlte manchmal an weitergehenden Informationen. Einer der Gründe, warum ich dann doch des öfteren aus einer Session verschwunden bin. Nächstes Mal werde ich also echt früher da sein.

Die Sessions am Samstag

Die erste Session war von Johannes und es ging um Fotografie, insbesondere mit dem Smartphone. Johannes kenne ich schon eine Weile und weiß, dass er da Ahnung hat. Und da ich in Zukunft wohl öfter mit meinem Honor Fotos machen muss, habe ich mir die Session angeschaut und wirklich ein paar nette Learnings draus gezogen. Das nach dem Workshop anschließende Feedback der Teilnahmer war ebenso hilfreich.

Schöne Texte war im Anschluss daran meine Wahl. Den Hinweis, dass es sich dabei um eine Session für Anfänger handelt, war hilfreich. Denn relativ bald musste ich hier leider raus. Die Infos waren gut, mir aber nicht neu. Und leider galt hier einmal nicht die Regel, dass unvorbereitete Sessions die besten sind. 

Nach einer Mittagspause und viel viel Smalltalk habe ich dann noch die eine oder andere Session besucht und mich dann wie viele in die Session „Serienjunkies“ von Scotty begeben. Kurzweilig, leider ohne Popcorn aber echt mal was anderes. Welche Serien man unbedingt sehen sollte, hat Nina zusammengefasst. 🙂

Was im Hörsaal passiert, bleibt im Hörsaal

Ja ich weiß, der Spruch ist eher für den Hecht reserviert und man möge mich dafür kreuzigen. Aber es war schon eine rasante Fahrt quer durch Hamburg und der anschließende Abend war wirklich witzig. Nicht nur, dass Martin mit abwechselnden Tanzpartnerinnen den DJ erfolgreich getrollt hat, auch die Gespräche waren wirklich nett und man konnte sich in einem sehr entspannten Umfeld leereiche Konversationen führen. Danke auch dafür. 🙂 Continue reading

Gedanken zum Sonntag

Es ist Sonntag. Ein Sonntag im März. Und während auf Twitter und Facebook alle meckern, dass es draussen vor der Tür weiß ist, schaue ich aus dem Fenster und denke nach.

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Zu viel Zeit….

Ist ja eigentlich ein „First World Problem“. Aber derzeit arbeite ich ernsthaft an genau so einem Problem. Bisher war der Biorhythmus so: 

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Abschied vom „Team“ – warum Abschied weh tut

Und noch einer. 🙂 Ich habe ja als technischer Projektleiter ein kleines, aber feines, Team geführt. Und ganz ehrlich, besser hätte ich es nicht treffen können. Warum es das Team nicht mehr gibt, ist eine lange Geschichte, die ich hier nicht erzählen werde. Aber warum ich das Team so toll fand, das will ich euch schon erzählen. Denn diese Geschichte zeigt, was ein Team leisten kann, wenn es motiviert ist. Trotz aller Umstände.  Continue reading