Mal wieder Nürnberg – Mal wieder ein geiles BarCamp

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Mal wieder Nürnberg – Mal wieder ein geiles BarCamp

15
Mrz,2016

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credits: Frank Neuhaus (@adthink)

credits: Frank Neuhaus (@adthink)

Auch dieses Jahr fand es wieder statt: Das berühmt-berüchtigte Barcamp Nürnberg. Ein, nein zwei Mal war ich ja schon dabei. Das Nürnberger BarCamp war sogar das erste BarCamp überhaupt, das ich besucht habe. Und der Grund, warum ich immer und immer wieder meinen Hintern in den Zug und auf das eine oder andere Barcamp schwinge.

Also dieses Jahr auch mal wieder nach Nürnberg. Ist ja eh nicht weit. Mit der Bahn ne gute Stunde und beim Bahn fahren kann man auch ne Menge erleben.

Für alle, die hier durch Zufall gelandet sind und die so gar keinen blassen Dunst davon haben, was ein Barcamp ist, empfehle ich dieses Video drüben auf YouTube. Ich gebe zu, bei meinen Hashtags werde ich langsam unkreativ. Social Media war klar, Barcamp Regensburg ein Muss. Und der dritte ist eh immer, na ihr wisst schon.

 

Der Sessionplan füllte sich schnell und es waren echt interessante Themen dabei. WordPress Q+A, Corporate Identity, Quadrocopter, Hatespeech, Grillen und und und. Für jede Geschmacksrichtung war was dabei. So füllten sich also 36 Slots mit interessanten und mitreissenden Themen, die den Teilnehmern entweder im Frontvortrag präsentiert wurden oder auch in Form von Erfahrungsaustausch quasi crowd gesourced wurden. Vormittags gab es für mich die Asylothek Session. Danach dann das absolute Highlight des Tages. Die Grill-Session. Ich glaube keine Session wurde so oft fotografiert, vor allem von Teilnehmern anderer Vorträge.

Prinzipiell ging es darum, die hungrigen Mäuler zum Mittagessen zu stopfen. Dafür hatten sich etwa zehn freiwillige eingefunden, die sich jeweils um einen Grill kümmern durften.


Und prinzipiell gelang das auch. Sogar die Jungs am Grill mussten nicht verhungern. Und ja. Kein Jungs und Mädels. Die Mädels haben uns das Grillen überlassen und gehofft, dass wir das auch richtig machen. Ich habe aber keine Beschwerden gehört und auch keine Meldung über irgendeine Magenverstimmung. Es muss also gepasst haben. 😀

Nach der Mittagspause ging es in die Webtools-Session von Andreas. Sehr lehrreich und mit vielen Anregungen welche (gratis) Tools es im Netz so gibt. Mein GMail-Account kann jetzt jedenfalls mehr als vorher 😀

Nachmittags ging es für mich dann in die Session von @PilzPaket über den geilen Scheiss auf YouTube. Eine Session mit WTF Charakter. Mit richtig viel WTF-Charakter. Deswegen möchte ich euch hier zwei Videos vorstellen. Und die haben richtig viele Views…

Mini Kitchen ist der (neue) geile Scheiss aus Asien. Ich mein. Ist schon cool. Die kochen da echte Lebensmittel auf nem Herd den meine Eltern als Räuchermandl-Ersatz hernehmen. Ob die zubereiteten Speisen und Getränke dann allerdings auch genießbar sind, steht auf einem anderen Blatt.

Und Ostereier auspacken geht auch voll ab. Unboxing Videos sind ja immer der Wahnsinn. Aber Überraschunsgeier? Really? Die hohe Anzahl an Views ist schnell erklärt. In Familien, in denen es keinen Fernseher gibt, packen die Eltern ihre Kinder einfach vors Tablet oder Smartphone und schmeissen so einen Kanal an. Und die Kinder schauen so lange bis sie tot umfallen. Und dann laufen die Videos immer noch weiter.

Eigentlich wollte ich darauf hin mit einem Kaminfeuer-Kanal reich werden. Aber den gibt es scheinbar schon 😀

Und schon war der Samstag für mich vorbei. Leider. Aber zurück nach Regensburg musste ich ja auch noch kommen. Und es gab ja noch den Sonntag.

Der begann wieder mit einem opulenten Frühstück. Siehe Beweisfoto:

 

Dieses Mal gab es den neuen heissen Scheiss Tribe, die WordPress Q+A Session und meine eigene. Quasi der Nachfolger von „Sind wir nicht alle Trolle“: Freibierfotzen 2.0, geschenkt ist noch zu teuer.

Dazu werde ich sicherlich noch bloggen.

Nachmittags ging es dann zurück in die Heimat mit ein paar Ideen für die Barcamp Night in Regensburg morgen und für das Barcamp Regensburg im Oktober.

Wie immer kann ich nur sagen: Danke an die Orga, danke an die Sponsoren und last but not least danke an alle Teilnehmer, die dieses Barcamp zu einem wirklichen Happening gemacht haben.

In diesem Sinne:

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